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Anwesenheitsnotiz - Zeitschrift von und für Studenten
Hurra, Hurra, das Cover mit dem roten Haar.
Geschrieben von: Martin   
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 15:27 Uhr

Hurra, die Anwesenheitsnotiz ist da.

Dieses Mal war es nicht die DPD sondern ein Dienst, dessen Namen ich nicht verstanden habe. Transportdienlich kamen die Pakete auf einer Palette, so wie MoPro-Paletten im Supermarkt stand sie jetzt abgeladen im Innenhof. [Treppauf – Treppab]8

coverrotZum nun schon vierten Mal gilt es rund 600 Exemplare unter die Studierendenschaft im deutschsprachigen Raum zu verteilen und wir sind guter Dinge, dass das Projekt noch einige Zeit fortgesetzt wird. Denn – und ich greife da mal schon auf das Vorwort vor –  zu aller Begeisterung gibt es einen massiven Zuwachs an kompetenten und sympathischen Redakteurinnen. Mit Katharina Duda, Hannah Klaubert, Carolin Kerberg, Svea Janzen und Mathias Wannhof hat sich der Kreis zu einem arbeitsvolumenerträglichen ausgeweitet. Zur nächsten Ausgabe stößt dann auch noch Joshua Ben zum Team hinzu. Insofern erscheint es nicht mehr problematisch, dass sich zum Kommen bereits ein Gehen einstellt. Denn wir hatten beabsichtigt, den Staffelstab an eine neue Generation von Studierenden weiterzugeben, damit sie auch einen Einblick in redaktionelle Arbeit bekommen können und ggf. eine Plattform haben, um eigene Ideen umzusetzen. Nun wird auch demnächst ein neues Redaktions-Gruppenfoto fällig, bei dem sich die älteren zunehmend in Richtung Bildrand verabschieden werden. Aber das tut nicht weh, denn der sich neu bildende Kern hat es in sich. Ich freue mich.

Da die aktuelle Ausgabe viele Autoren und weniger Autorinnen enthält, würden wir uns freuen, wenn sich die Studentinnen nun besonders angesprochen fühlen, zum ausstehenden Einsendeschluss am 15. Februar, doch bitte ganz zahlreich ihre Seminararbeiten einzusenden.

Vorweihnachtliche Grüße
Die Redaktion

 
Einsendungen für das neue Heft bis 25. Juli!
Geschrieben von: Johanna   
Montag, den 11. Juli 2011 um 11:53 Uhr

Liebe Leute, der Einsendeschluss wurde vom 15. auf den 25. Juli verlängert! Wir freuen uns auf viele Arbeiten!

 
Neue Artefakte für Artefakt
Geschrieben von: Martin   
Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 18:11 Uhr

Warum für ein interdisziplinäres Studierendenmagazin schreiben, wenn man sich auch an die peer group richten kann? Dafür gibt es sicher gute Gründe, aber um die geht es hier gar nicht. Eher geht es um:

Das tolle Studierendenmagazin Artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst jubelt anlässlich seines 5 jährigen Jubiläums einen Artikelwettbewerb aus. Und hier das Wichtigste zu erst:

Einsendeschluss Kunstkritik: 15. November 2011
Einsendeschluss wissenschaftliche Aufsätze: 15. Dezember 2011

Copy/paste:

"In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum." Artefakt

Natürlich werden die jeweils drei besten Aufsätze/Kritiken prämiert, wenn das nicht Motivation genug ist, sich den Herbst vom Schreibtisch aus zu betrachen, dann weiß ich auch nicht...

Alles Weitere erfahrt ihr, wenn ihr auf das Logo klickt! Und wenn ihr schon mal auf der Seite seit, schaut Euch auch ein wenig um.

artefakt2


 
Richigstellung
Geschrieben von: Martin   
Montag, den 04. Juli 2011 um 09:21 Uhr

Liebe Lesende/Usende,

in unserer letzten, blauen Ausgabe ist uns ein redaktioneller Fehler unterlaufen und wir möchten hier Folgendes richigstellen:


Prof. Dr. Philip Ursprung schreibt sich eben so und nicht wie fälschlicherweise gedruckt mit Doppel- p.

Leslie Kleinwaechter schreibt sich eben so und nicht wie fälschlicherweise gedruckt mit ä.

Wir bitten an dieser Stelle Prof. Philip Ursprung und Leslie Kleinwaechter um Enstschuldigung für diesen Fehler.

Einen schönen Sommer und beste Grüße
Die Redaktion

 
Blauer Hexenbesen-Reiter oder Montag - alles nur eine Phase
Geschrieben von: Martin   
Montag, den 20. Juni 2011 um 01:09 Uhr

Es ist wieder soweit. Der Paketdienst stand fluchend vor der Tür und mittlerweile weiß ich, wie ich ihn besänftigen kann: „Ich bin sofort bei Ihnen, Sie müssen nichts hoch tragen, wir sind zu dritt.“ Nun sind sie da, die neuen Hefte und ich habe schon mal Platz in der Wohnung gemacht und die Hefte ins Interieur integriert, bis sie ihren Platz in Studierendencafés und Seminaren gefunden haben.

blauesregal

Dieses Mal ist es uns gelungen, eine besonders bunte Ausgabe zusammenzustellen. Da wäre zum einen die Erweiterung der Hausarbeitenkategorie um den Essay. Das Schöne ist, dass es zwei vollkommen verschiedene Formen des Essays sind. Zum einen ein beobachtender und erzählender Essay zu einem Dokumentarfilm über die Dostojewski-Übersetzerin Svetlana Geier, also meta-Ebenen hoch zwei. Auf der anderen Seite zäumt man David Lynchs „Inland Impire“ über Heidegger/Deleuze&Guattari in einer straffen Argumentationsführung auf. Das lässt sich vielleicht erst beim zweiten Mal verdauen.

Da die Namen Deleuze&Guattari schon einmal gefallen sind, bleibe ich hier doch gleich in deren Terminologie: Denn genauso wie es möglich ist, mit Begriffen eine Insel in das fluide Feld von Kunst und Kultur zu setzen, um das Sein begrifflich zu fassen, so ist es auch möglich, unbegrifflich einen Raum zu durchschreiten und sich dennoch darin zu orientieren. Kunst tut so etwas vorzugsweise.

Deshalb freuen wir uns, dass Ina Rohlfs und Malte Kebbel den Raum der Sorge um das Be-Halten künstlerisch erkunden. Sie vollziehen inhaltlich das, was ihn mit dem Medium auch nicht gelingen wird: eine Empfindung zu halten, sie ewig schwingen zu lassen – doch sie ist nicht wieder abrufbar, sie wird. Und weil uns das so gut gefallen hat, werden wir wohl auch in der nächsten Ausgabe wieder mit Kunstschaffenden über Empfindungen eine Insel im Chaos aufschütten.

Mit den studentischen Beiträgen habt ihr dieses Mal die Möglichkeit, auf einem wilden Hexenbesen durch die Literatur von England bis Russland zu reisen, durch Vampire Körperlichkeit im amerikanischen Film zu erkunden, interdisziplinär zwischen literarischer Bildbeschreibung und Landschaftsgemälde zu lustwandeln, den Einfluss der Musik auf die Weltgeschichte entrollt zu bekommen und, weil ihr auf dem Besen den Sternen schon näher seid, euren Aszendenten aus neuplatonischer Perspektive zu betrachten.

Außerdem beschreibt der ehemalige Spreeblick-Autor und jüngst debütierte Frédéric Valin emphatisch, was er aus seinem Studium und vor allem aus seinen Lieblingsautoren herauszieht.

Prof. Beate Söntgen und Prof. Philip Ursprung holen im aktuellen State of the Art die Kunstgeschichte/Kunstwissenschaft auf das Interview-Sofa und zeichnen die Ansätze aktueller Auseinandersetzungen auf die Leinwand, sodass ihr wieder schauen könnt, was hinter den SFB-, Exzellenscluster- und Forschungsprojekttüren getuschelt wird bzw. was eben schon nicht mehr in Frage gestellt wird.


Nun hoffe ich, dass ich das bunte Treiben der blauen Ausgabe einfangen konnte, so wie es Bettina Heger mit ihren Illustrationen getan hat, um nun last but not least alle einmal gebührend erwähnt zu haben. Und: vielleicht wollt ihr ein paar Exemplare in eurer Umgebung verteilen. Sollte dem so sein, dann schickt uns doch eine Mail an:

notizen [a] anwesenheitsnotiz.de

 

Außerdem freuen wir uns, wenn ihr euch ermutigt fühlt, zum Inhalt der nächsten Ausgabe beizutragen.

 

Bestes von der Redaktion

 
2. Studierendenkongress Komparatistik
Geschrieben von: Nele   
Donnerstag, den 24. März 2011 um 13:19 Uhr

Vom 6. bis zum 8. Mai findet in Bonn der 2. Studierendenkongress Komparatistik statt. Diesmal ist das Thema "Spannungsfelder: Literatur und Mythos" und bis zum 1. April können noch alle Interessierten Vorschläge für Vorträge über die Webseite des Kongresses einreichen.

Auch wenn ihr keinen eigenen Beitrag einbringen möchte, könnt ihr gern am Kongress teilnehmen und die Veranstalter_innen bemühen sich, via Couchsurfing Schlafplätze für die Teilnehmenden zu organisieren.

Eingeladen sind ausdrücklich nicht nur Studierende der Komparatistik, sondern aller Fachrichtungen!

Nähere Informationen bekommt ihr unter skk2011.de.ki.

 
Tote Linien – offener Pool!
Geschrieben von: Martin   
Samstag, den 29. Januar 2011 um 22:18 Uhr

Deadline ist Deadline. Nicht nur zu unserem Besten.

Seit dem 15. Januar lesen wir fleißig eure Aufsätze. Aufgrund des massiven Medienechos, den der Artikel in der FAS losgetreten hat, haben wir beinahe doppelt so viele Einsendungen für unseren „Call for papers“ bekommen als beim letzten Mal. Vielen Dank dafür! Der Strom der Anfragen an uns, ob wir nicht hier und da unser Projekt erklären könnten, reißt nicht ab. Damit verbunden ist auch ein immer größerer Kreis an interessierten Studierenden,  die uns fortlaufend ihre Sahnestücke übersenden. Für diese Ausgabe können wir den Pool an Aufsätzen nicht noch einmal öffnen. Das Lektorat mit den Autoren soll demnächst beginnen und dabei wollen wir sie in vollem Umfang unterstützen, wobei Zeit eine wichtige Rolle spielt. Da ist ein kleiner Puffer bei euch und uns ganz angebracht.

ABER: Ihr könnt uns auch weiterhin Sahnestücke zusenden, denn auch die nächste Ausgabe, die dann Anfang des Wintersemesters 11/12 erscheinen wird, möchte mit interessanten, schönen, argumentativen und/oder spannenden Aufsätzen gefüllt werden.Vielleicht sollten wir euch auch an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir zwar keine thematischen Schwerpunkte besitzen, sondern sogar schauen, dass die Ausgaben fachlich und thematisch ordentlich durchmischt sind, aber wir uns doch grob auf Kultur- und Geisteswissenschaften festgelegt haben. Das stellt für jene von euch, die ihren Studienschwerpunkt in anderen Bereichen haben jedoch überhaupt gar kein Problem dar: Es gibt zahlreiche andere Zeitschriften mit anderen oder spezifischeren Schwerpunkten, die sich sicher auch riesig über eine große Auswahl an Aufsätzen freuen. In unserem Linkpool und auf Iversity.org oder eben mit der Suchmaschine werdet ihr bestimmt fündig.

Die kommende Ausgabe wird anfang April in den Druck gehen, sodass wir euch zum Anfang des Semsters mit der Anwesenheitsnotiz beliefern können. All jene, die gerne Exemplare bei sich am Fachbereich in Studie-Cafés, Aufenhaltsräumen, Seminaren und Vorlesungen verteilen möchten, können sich unter info (a) anwesenheitsnotiz.de bei uns melden.

Like, share and join us on facebook, twitter, studivz etc.



 
Die Printmedien lieben uns - Call for You
Geschrieben von: Martin   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 14:32 Uhr

We want YOU – For the AWN

 Vor zwei Monaten erst haben wir die neue Ausgabe im gesamten deutschsprachigen Raum verteilt und hoppala! da fängt auch bald wieder die Arbeit für die nächste Ausgabe an. Der Stichtag für den Arbeitsbeginn ist der 15. Januar. Bis dahin nehmen wir für die Frühjahrsausgabe eure Seminararbeiten entgegen.

Das heißt für all jene von euch, die noch ein ganz persönliches Sahnestück von Hausarbeit in ihrem Uni-Ordner auf dem Rechner gespeichert haben: Raus damit! Wir können nicht genug Arbeiten bekommen und würden uns freuen, aus den verschiedensten Fachrichtungen Einsendungen zu bekommen, damit das Heft thematisch möglichst kunterbunt wird.

Die Weihnachtsfeiertage und die Zeit zwischen jenen und dem Neuen Jahr sind, wie ich das sehe, der perfekte Zeitpunkt, um ein kleines Abstract zu schreiben, die Arbeit in den Anhang zu packen und das Ganze an notizen(at)anwesenheitsnotiz.de zu schicken. Was sollte man denn zwischen Rodeltour, Schneeballschlacht, Glühweinekstase und Familienkaffeekränzchen auch sonst tun? Mir fällt nichts besseres ein, als dass ihr uns mit euren Arbeiten beglückt, die wir dann wiederum ganz ekstatisch zwischen Schneeballschlacht und Rodeltour lesen.

Die genauen Angaben, wie die Arbeiten am nettesten zu uns kommen, hier noch mal zusammengefasst:

- eine Mail mit einem Abstract an notizen(at)anwesenheitsnotiz.de : eine kurze Zusammenfassung des Themas und der Herangehensweise; Universität, Semester, Seminartitel und Note

- die Hausarbeit (Word-Dokument) als Anhang 

 - Arbeiten nehmen wir jederzeit an, Einsendeschluss für die nächste Ausgabe ist der 15. Januar


„Hast du letztens die FAS gelesen? NEIN? Kein Problem der Artikel ist jetzt online“

 Oh mein Gott! Wir haben es in eine überregionale, nein, wir haben es überhaupt in eine Zeitung geschafft. Aus einer kurzen Anfrage und einem langen Interview mit Nina Brodbeck wurde ein sympathischer Artikel, der unlängst in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ erschienen ist. Als draußen noch der Altweibersommer tobte und die Sonne schön ins gemütliche Pi-Café an der FU schien, hatten wir ausführlich über das Projekt AWN berichtet. Das ganze Wieso/Weshalb/Warum. Jetzt hat es ein wenig gedauert, aber als ich am letzten Samstag im Kiosk meines Vertrauens die FAS aufschlug, sprang auf der letzten Seite der Rubrik „Beruf & Chance“ die vielversprechende Überschrift „Raus aus der Schublade!“ ins Auge und ich wusste „Strike!“. Ich nahm also noch drei Kaltgetränke aus dem Schrank, prahlte vor meinem Kioskverkäufer und stolperte aufgeregt die Treppen hoch, um es wild wedelnd meinem Mitbewohner und Nele zu zeigen.

Wir sind so stolz und freuen uns sehr über die Aufmerksamkeit, die einem kleinen studentischen Projekt wie dem unseren entgegen schlägt. Aber natürlich sind wir nicht die Einzigen! Unter „befreundete Projekte“ findet ihr auch andere studentische Zeitschriften, die genau wie wir darum bemüht sind, studentische Arbeiten ins rechte Licht zu rücken, den Austausch und die Kommunikation unter Studierenden zu unterstützen oder in Gang zu setzten.

Und wer sich die FAS nicht regelmäßig vom Kiosk holt, der kann sich den ganzen Artikel auch hier online durchlesen und sich mit uns freuen:

 http://www.faz.net/-01lr6y

 

Und vergesst nicht:

 Like and share us on facebook, studivz etc...

 
Neueste Ausgabe jetzt online - wir socialn jetzt
Geschrieben von: Martin   
Samstag, den 13. November 2010 um 14:33 Uhr

 

Die neue Ausgabe online

Nach einigen kleinen und großen Problemen mit der Website habe ich jetzt die 2. Ausgabe (Heftnr. 1) online gestellt. Alle, die kein Printexemplar haben oder uns nur über Websites/Feeds/Social Networks kennen, können jetzt alle duften Aufsätze lesen oder  die Position&Perspektive Marica Bodrožićs zur Wissenschaft erfahren. An dieser Stelle möchte ich auch alle noch einmal einladen, sich in den Kommentaren konstruktiv mit den Texten auseinaderzusetzen. Gebt Literaturtipps, holt euch welche ab, diskutiert, wenn ihr anderer Meinung/Ansicht seid.

Oder: Schreibt einfach hier in den Kommentar, ob ihr es für sinnvoll/sinnlos haltet so eine Funktion anzubieten und sie ständig (nervig) anzupreisen.

Ganz besonders freuen wir uns auch über unsere neue Rubrik "State of the Art", in der jeweils zwei ProfessorInnen den aktuellen Stand eines Fachbereiches aus ihrer Perspektive präsentieren. Dabei geben sie Einblick in aktuelle thematische Schwerpunkte, methodische Vorgehensweisen oder Begriffe, die zur Zeit im Zentrum der Forschung stehen. Da es natürlich differente Schwerpunkte gibt, haben wir uns entschieden, zwei ProfessorInnen ein Statement abgeben zu lassen. Vergleichend lassen sich zum einen ein breiterer Fächer an Informationen vermitteln aber zum anderen auch Schnittmengen herausarbeiten.

In der Ausgabe freuen wir uns, dass Prof. Dr. Violetta Waibel von der Universität Wien und Prof. Dr. Thomas Schramme von der Universität Hamburg den State of the Art des Faches Philosophie präsentieren.

 

Like and  share us on facebook, StudiVZ, Twitter and wherever

Es soll ja Menschen geben, die sich in sozialen Onlinenetzwerken aufhalten. Also mich kann ich da rausnehmen, mein StudiVZ Account ist so gut wie inaktiv. Aber wer weiß, wie lange das noch gut geht, das Vogelfutter für meine Brieftauben wird auch immer unerschwinglicher. Vielleicht muss ich mir demnächst einen facebook-Account zulegen - ich bin im Zwiespalt.

Aber genau weil ich eine der (wackligen) Ausnahmen bin, reichen uns Feeds einfach nicht mehr aus. Wer liest denn Feeds, wenn Maxi Muster einen interessanten Artikel mag und es allen Leuten über ihr soziales Netzwerk mitteilt? Virales Was-Bitte!? Natürlich hat die Selektion von Usenden seine Vor- und Nachteile, hoffen wir mal, dass es uns nur Vorteile bringt. Und damit der Start auch klappt:

Wenn euch Artikel oder Blogposts gefallen, dann teilt das auch eurer Community mit, denn schließlich lebt die Seite im Kerninhalt ja von euren Einsendungen und dafür brauchen wir immer neue Lesende mit Seminararbeiten, die die Welt noch nicht gelesen hat. Oder unterstützt das Projekt einfach indem ihr auf das "Gefällt mir"-Knöpfchen drückt oder euch in unseren Gruppen auf iverstiy, StudiVZ oder facebook anmeldet.

So, genug die Sprache der sozialen Netzwerke reproduziert! Macht's einfach!

 
Ausgabe 2 ab demnächst an eurer Uni
Geschrieben von: Martin   
Samstag, den 06. November 2010 um 16:23 Uhr

Was hier so schön grün leuchtet wie meine Küchenwand ist die 2. Ausgabe (aber Heft Nummer 1) unserer schönen studentischen Wissenschaftszeitschrift. Wer genauer hinschaut, sieht, dass die Zeitschrift ein bisschen verwackelt ist. Das ist natürlich der Tatsache geschuldet, dass ich keinen Blitz mag und die Belichtungszeit beim grauen Berliner Herbst dementsprechend länger ist. Aber auch dem Fakt, dass ich zuvor 7 Pakete zum mir in den 4. Stock getragen habe und deshalb meine Hände  von 7 x 25kg noch ein bisschen zittern.

ausgabe2_MartinAber nicht nur das Hochtragen der Pakete war ein Kraftakt. Das Lektorat und die Vorbereitungen dieses Mal haben uns nochmal ein wenig mehr gefordert, als bei dem Piloten vom April. Dieses Mal liegt nämlich nicht nur die Verantwortung für uns selbst auf unseren Schultern, sondern die besondere Verantwortung für andere AutorInnen, die wir im Laufe das Lektorats näher kennlernen durften. Jetzt steht nicht nur unsere eigene Zufriedenheit mit dem Produkt im Vordergrund, sondern auch die Zufriedenheit unserer AutorInnen. Wie sieht eine optimale Lektoratsbetreuung aus, wenn man sich nicht kennt, wie organisiert man sich per Mail, was mutet man den AutorInnen an Vorschlägen zu? Nun gehöre ich nicht zum Lektoratsteam, aber ich denken, dass für unsere Lektorinnen dieser Ausgabe das Gespür für den Autor/die Autorin und seinen/ihren Text enorm gestiegen ist.

In dieser Ausgabe könnt ihr euch über Beiträge aus Berlin, Gießen, Leipzig und Wien freuen. Ab diesem Heft werden wir unserem eigenen Ziel gerecht, den Wissenstransfer unter Studierenden über die Grenzen der Universitäten hinaus zu erweitern. Dabei haben wir ein wunderbar buntes Gemisch von Themen und Schwerpunkten zusammenbekommen, dass so ziemlich alle Studierenden der unterschiedlichsten Fachbereiche ansprechen sollte.

So grün

 
Neuestes Feature
Geschrieben von: Martin   
Montag, den 26. Juli 2010 um 20:56 Uhr

PS. Ich hatte diesen Blogeintrag eigentlich schon vor 4 Monaten geschrieben, ihn aber nie öffentlich gestellt: Deshalb stelle man sich bitte vor, es sei Juli!!!

 

Ich hatte beim letzten Blogeintrag iversity.org hinten angestellt. Heute mal ein  Eintrag nur darüber: Links von der main-content-area findet ihr jetzt zwei neue Buttons mit "Links" übertitelt. 

Der obere der beiden Buttons bringt euch nämlich zu iversity.org, genauer, zu deren Projektliste. Auf dieser Seite sind alle Projekte aufgelistet, die sich bei iversity.org angemeldet haben, deshalb haben wir sie mal liebevoll "Pool" genannt. Aus diesem Pool könnt ihr nun via dynamischer Schlagwortsuche Projekte finden, die euch interessieren: von Theater bis Quantenmechanik. Wenn euch ein Projekt gefällt und ihr bei iversity.org angemeldet seid, könnt ihr der Gruppe als Beobachter beitreten und seid immer auf den neusten Stand. (Uns gibt es dort übrigens auch.)

Der zweiten Button bringt euch ganz klassisch zu anderen Zeitschriften. Befreundet ist da vielleicht etwas irreführend, ist aber etwas menschelnder als "andere Zeitschriften" (vielleicht ändere ich das auch wieder).

Das Schöne an diesen zwei neuen Buttons ist, dass, wer durch Zufall die Zeitschrift  gefunden oder von Mund zu Mund von anwesenheitsnotiz.de mitbekommen hat, nun auch leicht zu anderen Projekten und Zeitschriften findet, die von Studierenden organisiert werden. Denn es ist nicht ganz einfach, über das Internet studentische Projekte zu finden. Und hat man eines entdeckt, ist  man schnell wieder wo anders, meist auf Seiten nicht-studentischen Inhalts. Es wäre insofern natürlich wünschenswert, ein Netzwerk von Verweisen aufzubauen. Leichter jedoch, als sich durch alle Links zu wühlen wäre es, wenn iversity.org z.B. als Pool für Projekte, der jedem zugänglich ist, fungieren könnte; so wäre es ein Leichtes, sich von einem studentischen Projekt zum nächsten zu hangeln. Und da es schon zahlreiche Projekte auf iversity.org gibt, lohnt es sich zu schauen, ob sich diese Idee bewährt.

Das letzte Positive betrifft nun wieder den unteren Button. Verschiedene Zeitschriften haben verschiedene Inhalte, also je mehr Zeitschriften, desto mehr Inhalte können verteilt werden, umso mehr können Studierende von Studierenden lernen. Es scheint vieler Orts ein reges Interesse daran zu geben, eine gemeinsame Plattform zum Austausch von wissenschaftlichen studentischen Arbeiten zu geben. Wie sie zum Beispiel auf der Seite artefakt-sz.net, welches selbst ein studentisches Magazin ist, vorgestellt wurden.

 
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